EINLEITUNG 4
HAUPTTEIL 5
SCHLUSSFOLGERUNG 13
LISTE DER VERWENDETEN QUELLEN 14
Aus einer Untersuchung der theoretischen Aspekte der Inflation lässt sich somit schließen, dass die Inflation ein komplexes, multifaktorielles, sozioökonomisches Phänomen ist. Die Entwicklung der Waren-Geld-Beziehungen führte zu dem Phänomen der Inflation, dessen Kern in der besonderen Natur der Beziehung zwischen den relevanten Bestandteilen der wirtschaftlichen Zirkulation, d.h. Geld und Ware, liegt.
Inflation ist der Prozess der Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen der Kaufkraft einer Gesellschaft, ausgedrückt in Geld, und den verfügbaren Waren und Dienstleistungen, die durch Preiserhöhungen erworben werden können. Die Inflation ist jedoch immer noch kein einfacher Preisanstieg in der Wirtschaft. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass nicht jeder Preisanstieg als inflationär bezeichnet werden kann, da Preiserhöhungen aus Gründen nichtinflationärer Natur auftreten können.
In jedem Land beeinflusst die Inflation sowohl den sozialen als auch den wirtschaftlichen Bereich. Die negativen Auswirkungen von Inflationsprozessen sind unter anderem ein Rückgang der Realeinkommen der Bevölkerung, eine Abwertung der Ersparnisse der Bevölkerung, ein Verlust des Interesses der Produzenten an hochwertigen Erzeugnissen, eine Beschränkung des Verkaufs landwirtschaftlicher Erzeugnisse in der Stadt durch Dorfproduzenten aufgrund eines nachlassenden Interesses, in Erwartung steigender Nahrungsmittelpreise, vor allem einer Verschlechterung der Lebensbedingungen Soziale Gruppen mit festen Einkommen (Rentner, Arbeitnehmer, Studenten, deren Einkommen gebildet wird) Staatshaushaltskonto). Die Inflation wirkt sich negativ auf die gesamte Wirtschaft des Landes aus und führt zu einer Störung des Reproduktionsprozesses in allen Teilen: sowohl im Produktionsbereich als auch im Zirkulationsbereich. Die Inflation beeinflusst auch das Verhalten von Wirtschaftseinheiten. Bei hohen Inflationsraten vertrauen die Marktagenten nicht mehr, einschließlich des Staates, was die Inflationserwartungen und die wirtschaftliche Instabilität erhöht.
Die Inflation in Deutschland wird basierend auf dem Verbraucherpreisindex für Waren und Dienstleistungen berechnet. Als Mitglied der Europäischen Union berechnet Deutschland auch den von der Eurostat-Agentur zusammengestellten Harmonisierten Verbraucherpreisindex, der für alle EU-Länder aus denselben Komponenten besteht. Die Inflation in Deutschland ist moderat. Von 2008 bis 2017 wurde der höchste von der Inflation erreichte Wert im Jahr 2008 mit 2,6% beobachtet, der kleinste - im Jahr 2015 betrug der Wert 0,2%. Die Inflationsdaten für die Monate 2018 stimmen mit vorläufigen Prognosen überein, was eine einfache Vorhersagbarkeit und Anpassungsfähigkeit bedeutet.
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